In der Turnhalle. fiel mir ein Verhalten der Jungen besonders auf: Immer wieder deuteten sie in einer spielerischen Art eine Kampfhaltung anderen Jungen gegenüber an.
Meist wurde das rechte Bein seitlich angehoben und es folgte ein Tritt in dieRichtungdesneuengeschaffenen Gegners in die Luft: Karate! .....
Diese zeitgemäße Erscheinungwollteich festhalten und in die er integrieren. ..... Die Kämpfer waren bereit, diese Haltung .auf das Bild zu bannen.
Im gemeinsamen Arrangement wurden verschiedene.aggressive Körperhaltungen auf den Textilstoff gebracht.
Hier formten die Jungen (!) ihre Haltung auf die Fläche, ich ummalte die Körper, .definierte den persönlichen Rahmen. im Raum...
Die Situation erinnerte .an .Bruderrivalitäten....
Die Kämpfer .fanden. sich. auf .ihren Vorschlag hin
in einem Boxring wieder.
Die Kinder. suchten sich ihre eigene Farbe aus und behandelten damit ihren abgebildeten. Körper.
Teilweise gab es später Auseinandersetzungen darüber, wer malen durfte. Diese "Zwischen"-Bildseiten waren in den Farben Rot, Schwarz und Gelb gehalten.