    |
|
Im Glasbau eines Treppenhauses einem ZWISCHENBILD zu begegnen, macht diesen Raum zum bewussteren Erlebnis. Gerade Aufgänge von Treppen sind oft farblich vernachlässigt.
Dabei befindet sich der Mensch hier in starker körperlicher Bewegung, in der Auseinandersetzung mit der Schwerkraft, mit der Gewinnung an Höhe und dem Niederkommen zur „Mutter ERDE“ - eigentlich in einer sehr energiegeladenen Situation.
|
 |
| Von außen öffnet das Fensterglas mit Transparenz.
Die Durchsichtigkeit offenbart eine gewisse Intimität. Die „Krone“ ist deutlich sichtbar.
Ihre Komplexität wird mit der Bewegung der Passanten im kleineren und größeren Radius erahnbar.
Die Farbigkeit des ZWISCHENBILDes gewinnt hinter der Verglasung und ebenso mit dem entfernten Blick zum Gebäude einen besonderen Reiz.
Das Material „Glas“ ermöglicht uns mit dieser Konzeption wirklich eine Veredelung des Bildes. |