Erforderliche Stabilisierungsmaßnahmen
zur Sicherung des Museums
1. Neuaufbau einer Eingangssäule
Die rechte Stützsäule sackte etwas ab. Sie müsste zur Stabilisierung des Daches neu gemauert werden.
2. Restaurierung des Mauerwerks
In der Zwischenzeit wurden Mauerteile im Fugenbereich durch frisch aufgetragenen Zement gestützt. Optisch sieht dies hässlich aus und entspricht nicht dem Original. Viel sensible Kleinarbeit ist erforderlich, die Backsteine wieder in ihrem Farbton erscheinen zu lassen. Die Fugen brauchen eine entsprechende Zement-Kalk-Mischung, die das Mauerwerk atmen lassen und letztlich nicht zerstört.
3. Stabiler Boden
Aktuell besteht der Fußboden aus Erde. Statt einen Schuhputzer für die Gäste zu organisieren, ist ein stabiler Fußboden für die zukünftigen Kulturbeiträge sicher von Vorteil.
Eiine schöne Vorstellung momentan ist ein in Harz gegossener Belag, unter dem Baumscheiben der abgestorbenen Mangobäume erscheinen. Leider sind die Bäumreste verbrannt worden.
Eine im Boden verankerte Landkarte gäbe eine gute Orientierung und stärkt das Interesse, die Gegend zu erkunden.
4. Türen und Fenster
sichern das Museum. Das wäre optisch der massivste Eingriff und ein Schutz gegen Vandalismus.
5. Dachziegel
müssen ausgetauscht werden.
Darüber hinaus werden Funktionen installiert wie z.B. drehendes Antriebsband und die Produktion von Zuckerrohrsaft sollen ermöglicht werden. |